Aktuelles
Krieg dem Krieg!
Mitteilung zu den Oster- und Friedensmärschen 2026
Wir stehen so entschieden wie möglich gegen Krieg, Aufrüstung und Militarisierung jeglicher Art und kämpfen für eine friedliche, völkerverständigte Welt ohne Waffen, Armeen und militärische Aggression, in der sich jedes Leben frei und ungehindert entfalten kann.
Wir stehen solidarisch an der Seite aller in Kriegen kämpfenden Soldaten, die gezwungen werden für Nationalstaaten und Kapitalinteressen ihr Leben zu opfern. Wir lehnen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht in jeder Form ab und fordern stattdessen massive Investitionen in Bildung und Jugend.
Wir rufen dazu auf sich an den diesjährigen Oster- und Friedensmärschen zu beteiligen und sich regionalen Bündnissen und Kooperativen anzuschließen. Gemeinsam, vereint und entschlossen gegen Krieg und Zerstörung und für das Leben!
Hoch die internationale Solidarität!
Friede dem Planeten!
Die Linke KV Calw-Freudenstadt, März 2026
Wir sagen: Der Weg raus aus Klimakrise, internationaler Eskalation und sozialer Ungleichheit, beginnt mit einer grundlegend anderen Wirtschaftspolitik. Kosmetische Korrekturen reichen nicht mehr. Unsere Gesellschaft braucht eine Wirtschaftswende, ein neues wirtschaftliches Fundament. Es besteht aus drei Elementen: Reichtum sozial gerecht… Weiterlesen
Aktuelles aus dem Landesverband
„Der Weiterverkauf ehemaliger LBBW-Wohnungen, von der Patrizia AG an die Deutsche Annington, ist Folge einer Wohnungspolitik der Landesregierung, die blindlings auf Privatisierung setzt. Diese Irrfahrt steht zu recht in der Kritik von Mieterverbänden und KommunalpolitikerInnen“, so Gregor Mohlberg für den Landesvorstand der LINKEN. Der Verkauf der… Weiterlesen
„Ministerpräsident Kretschmann macht sich zum Handlanger der Wirtschaft und die Grünen gleich noch zu einer Pro-TTIP-Partei“, kommentiert Michael Schlecht, Bundestagsabgeordneter der LINKEN und wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion, das Treffen von Winfried Kretschmann mit den Spitzen der baden-württembergischen Industrie- und… Weiterlesen
"Die aktuellen Ereignisse rund ums Schulessen in Freiburg zeigen, dass es ohne Unterstützung von Bund und Land keine zufriedenstellende Lösung geben wird. Ein erster Schritt wäre in diesem Zusammenhang, den Mehrwertsteuersatz bei Schulessen auf 7% zu reduzieren, einschließlich aller damit verbundenen, notwendigen Serviceleistungen durch den… Weiterlesen


