Aktuelles
Krieg dem Krieg!
Mitteilung zu den Oster- und Friedensmärschen 2026
Wir stehen so entschieden wie möglich gegen Krieg, Aufrüstung und Militarisierung jeglicher Art und kämpfen für eine friedliche, völkerverständigte Welt ohne Waffen, Armeen und militärische Aggression, in der sich jedes Leben frei und ungehindert entfalten kann.
Wir stehen solidarisch an der Seite aller in Kriegen kämpfenden Soldaten, die gezwungen werden für Nationalstaaten und Kapitalinteressen ihr Leben zu opfern. Wir lehnen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht in jeder Form ab und fordern stattdessen massive Investitionen in Bildung und Jugend.
Wir rufen dazu auf sich an den diesjährigen Oster- und Friedensmärschen zu beteiligen und sich regionalen Bündnissen und Kooperativen anzuschließen. Gemeinsam, vereint und entschlossen gegen Krieg und Zerstörung und für das Leben!
Hoch die internationale Solidarität!
Friede dem Planeten!
Die Linke KV Calw-Freudenstadt, März 2026
Wir sagen: Der Weg raus aus Klimakrise, internationaler Eskalation und sozialer Ungleichheit, beginnt mit einer grundlegend anderen Wirtschaftspolitik. Kosmetische Korrekturen reichen nicht mehr. Unsere Gesellschaft braucht eine Wirtschaftswende, ein neues wirtschaftliches Fundament. Es besteht aus drei Elementen: Reichtum sozial gerecht… Weiterlesen
Aktuelles aus dem Landesverband
Gemeinsame Förderung von Sozialwohnungen und Flüchtlingsunterkünften? Für Landesregierung nicht machbar! Auf seiner Vorstandssitzung am 29.06. hat der Städtetag Baden-Württemberg die Verknüpfung der Förderung für den Bau von Flüchtlingsunterkünften mit dem sozialen Wohnungsbau gefordert. Damit und mit einer deutlichen Mittelerhöhung erhofft sich… Weiterlesen
Richard Pitterle, Bundestagsabgeordneter der LINKEN und Stadtrat in Sindelfingen, kritisiert das Einknicken der Landesregierung bei ihrer angekündigten Reform der Gemeindeordnung. Von einem mutigen Schritt in Richtung mehr Demokratie, bei dem bessere Bürgerbeteiligung und Stärkung auch kleiner Fraktionen in den Kommunalparlamenten beinhaltet war,… Weiterlesen
Die zum Teil dramatische Situation in den inzwischen chronisch überbelegten und überlasteten Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes soll durch die Öffnung "temporärer Unterkünfte" entspannt werden. Die Städte Karlsruhe und Villingen-Schwenningen haben wie schon letzten Winter kurzfristig Liegenschaften angeboten. Auch andere Städte prüfen derzeit die… Weiterlesen


